Brasilianer fällen den Amazonaswald, um eine Straße für den Klimagipfel zu bauen.


Eine Straße wird für den Klimagipfel COP30 gebaut
In Brasilien wurde ein Teil des Amazonaswaldes abgeholzt, um eine Straße für den Klimagipfel COP30 im November 2025 zu bauen. Etwa 50.000 Menschen, darunter Weltführer, werden zu dem Gipfel erwartet.
Diese 13 Kilometer lange Straße wird durch Gebiete mit hohem Biodiversitäts- und Kohlenstoffspeicherpotential führen, was gefährlich für die Natur ist.
Durch die Abholzung eines Teils des Waldes müssen die Anwohner nach neuen Einkommensquellen suchen. Sie werden keine Entschädigung von der Regierung erhalten.
Wissenschaftler behaupten, dass die neue Straße die Wälder zerschneiden und das lokale Ökosystem gefährden wird. Außerdem wird es einen Verlust an Territorium für die Rückkehr wilder Tiere in die natürliche Umgebung geben.
Trotz der Kritik bereitet sich die Regierung weiterhin auf den Gipfel vor, indem Hotels gebaut, der Flughafen erweitert und der Hafen modernisiert wird. Lokale Beamte behaupten, dass diese Veränderungen der Stadt zugutekommen werden.
Darüber hinaus wurden letzte Woche in der brasilianischen Amazonasregion mehr als hundert tote Delfine aufgrund hoher Wassertemperaturen und Dürre entdeckt. Dies hat den Klimaforschern Anlass zur Sorge über die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten und extremen Wetterbedingungen auf die Region gegeben.
Insgesamt wird prognostiziert, dass die Amazonaswaldregion bis 2064 in eine trockene Ebene verwandelt werden könnte, aufgrund von Dürren, Bränden und menschlicher Aktivitäten.
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